Dienstag, 8. Oktober 2013

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis

Elsigan, Gerhard, Ritter, Manuela. 

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis - Das switch-Projekt

Download:

http://www.ppm.at/downloads/bgf_in_der_praxis.pdf



Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Personal Fitness Trainer

 
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
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Donnerstag, 3. Oktober 2013

BGM-Projektmanagement: Agile Methoden

BGM-Projektmanagement: Agile Methoden: "Agile Entwicklung verzichtet auf die methodische Strenge der klassischen Phasenabläufe und strebt einen iterativen Teamdialog mit dem...

Dienstag, 3. September 2013

Dienstag, 20. August 2013

Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsförderung

Die systematische Vernetzung, die Nachhaltigkeit, die Qualitätssicherung und die konsequente Verwirklichung des Präventionsgedankens wird häufig nur in einzelnen Unternehmen umgesetzt.

Die Wirtschaftlichkeit und die Herausforderungen (z.B. denographischer Wandel) verlangen ein kennzahlenbasiertes und systematisches BGF. 

Ziel: Nachhaltigkeit und Orientierung an Effekten.  

 
Quelle: Uhle / Treier: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Wohin geht der Weg


Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer

 
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Freitag, 9. August 2013

Vom Umgang mit dem Alter: Age Management im Betrieb

Im Rahmen des Stichwortes Age Managements gilt es hier für das jeweilige Unternehmen und die jeweilige Kommune (kommunales Gesundheitsmanagement) oder Einrichtung (z.B. Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen) gangbare Wege und Konzepte zu entwickeln. 

Ziel ist ein gesundes Unternehmen (Kommune / Einrichtung) und gesunde Mitarbeiter.

Es dreht sich hierbei nicht darum altersbedingte Defizite nicht zur Kenntnis zu nehmen oder wegzudiskutieren. 

Altersbedingte Funktionseinschränkungen sind vorhanden. Beispiele sind: Längere Regenerationszeiten (vor allem körperlich; z.B. nach einem Wettkampf); Einschränkungen der Mobilität und der Kraft (incl. eines gewissen absoluten Muskelmasseverlustes auch bei Trainierten; u.U. betrifft das aber nicht mehr die aktive Arbeitszeit im Betrieb); etc. Auch das Hör- und Sehvermögen ist häufig betroffen. 

Pauschale Aussagen sind hier allerdings nur begrenzt förderlich, da es große individuelle Unterschiede hinsichtlich des Leistungsvermögen gibt.

Hier hilft eine Analyse und langfristige Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung für das jeweilige Unternehmen. 



 

Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer





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Donnerstag, 1. August 2013