Montag, 2. September 2013
Gesundheit / Gesundheitsmanagement: Streuverluste in der Betrieblichen Gesundheitsförd...
Gesundheit / Gesundheitsmanagement: Streuverluste in der Betrieblichen Gesundheitsförd...: Streuverluste in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) entstehen durch mangelnde Konsistenz der Gestaltung der Arbeitswelt. Persone...
Dienstag, 20. August 2013
Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsförderung
Die systematische Vernetzung, die Nachhaltigkeit, die Qualitätssicherung und die konsequente Verwirklichung des Präventionsgedankens wird häufig nur in einzelnen Unternehmen umgesetzt.
Die Wirtschaftlichkeit und die Herausforderungen (z.B. denographischer Wandel) verlangen ein kennzahlenbasiertes und systematisches BGF.
Ziel: Nachhaltigkeit und Orientierung an Effekten.
Quelle: Uhle / Treier: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Wohin geht der Weg
Die Wirtschaftlichkeit und die Herausforderungen (z.B. denographischer Wandel) verlangen ein kennzahlenbasiertes und systematisches BGF.
Ziel: Nachhaltigkeit und Orientierung an Effekten.
Quelle: Uhle / Treier: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Wohin geht der Weg
Jörg
Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention /
Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271
Twitter zum Gesundheitsmanagement: https://twitter.com/joerglinder
Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanager-24.de
Freitag, 9. August 2013
Vom Umgang mit dem Alter: Age Management im Betrieb
Im Rahmen des Stichwortes Age Managements
gilt es hier für das jeweilige Unternehmen und die jeweilige Kommune
(kommunales Gesundheitsmanagement) oder Einrichtung (z.B. Krankenhäuser
oder Pflegeeinrichtungen) gangbare Wege und Konzepte zu entwickeln.
Ziel ist ein gesundes Unternehmen (Kommune / Einrichtung) und gesunde Mitarbeiter.
Es dreht sich hierbei nicht darum altersbedingte Defizite nicht zur Kenntnis zu nehmen oder wegzudiskutieren.
Altersbedingte Funktionseinschränkungen sind vorhanden. Beispiele sind: Längere Regenerationszeiten (vor allem körperlich; z.B. nach einem Wettkampf); Einschränkungen der Mobilität und der Kraft (incl. eines gewissen absoluten Muskelmasseverlustes auch bei Trainierten; u.U. betrifft das aber nicht mehr die aktive Arbeitszeit im Betrieb); etc. Auch das Hör- und Sehvermögen ist häufig betroffen.
Pauschale Aussagen sind hier allerdings nur begrenzt förderlich, da es große individuelle Unterschiede hinsichtlich des Leistungsvermögen gibt.
Hier hilft eine Analyse und langfristige Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung für das jeweilige Unternehmen.
Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer
Ziel ist ein gesundes Unternehmen (Kommune / Einrichtung) und gesunde Mitarbeiter.
Es dreht sich hierbei nicht darum altersbedingte Defizite nicht zur Kenntnis zu nehmen oder wegzudiskutieren.
Altersbedingte Funktionseinschränkungen sind vorhanden. Beispiele sind: Längere Regenerationszeiten (vor allem körperlich; z.B. nach einem Wettkampf); Einschränkungen der Mobilität und der Kraft (incl. eines gewissen absoluten Muskelmasseverlustes auch bei Trainierten; u.U. betrifft das aber nicht mehr die aktive Arbeitszeit im Betrieb); etc. Auch das Hör- und Sehvermögen ist häufig betroffen.
Pauschale Aussagen sind hier allerdings nur begrenzt förderlich, da es große individuelle Unterschiede hinsichtlich des Leistungsvermögen gibt.
Hier hilft eine Analyse und langfristige Konzeptentwicklung zur Gesundheitsförderung für das jeweilige Unternehmen.
Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer
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Donnerstag, 1. August 2013
Gesundheit / Gesundheitsmanagement: Der Gesundheitsmanager
Gesundheit / Gesundheitsmanagement: Der Gesundheitsmanager: - Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist eine Managementaufgabe. - Unterschiedliche Professionen arbeiten hier zusammen. - Der...
Donnerstag, 4. Juli 2013
BGF ist nicht BGM
Ein BGM-System sollte zielgerichtet aufgebaut werden.
Dazu gehören:
- Ziele
- Fragen (Was ist wirkungsvoll? etc)
- Analysetools
- Kennzahlen
- N.N.
BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) ist ein Managementsystem.
BGM ist nicht Gesundheitsförderung. Gesundheitsförderung ist ein Teil von BGM - ggf. ist Gesundheitsförderung auch der entscheidende Teil für den Einstieg ins BGM.
Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
Dazu gehören:
- Ziele
- Fragen (Was ist wirkungsvoll? etc)
- Analysetools
- Kennzahlen
- N.N.
BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) ist ein Managementsystem.
BGM ist nicht Gesundheitsförderung. Gesundheitsförderung ist ein Teil von BGM - ggf. ist Gesundheitsförderung auch der entscheidende Teil für den Einstieg ins BGM.
Jörg Linder - Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention
BGM-/BGF-Coaching und Consulting / Coaching für Gesundheitsbeauftrage / BGM-/BGF-Coaching für Unternehmer und Führungskräfte
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271
Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanagement-24.de
Gesundheitsmanager: www.gesundheitsmanager-24.de
Mittwoch, 19. Juni 2013
Bedarf der Mitarbeiter
Mit Maßnahmen der Gesundheitsförderung werden die Mitarbeiter erreicht und motiviert, etwas oder mehr für seine / ihre Gesundheit zu tun.Quasi Hilfe zur Selbsthilfe.
Unternehmen, die sich für Maßnahmen der Geusndheitsförderung entscheiden, sollten daher zunächst den Bedarf vor allem der Mitarbeiter, aber auch des des Unternehmens als Kriterium heranziehen.
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
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Samstag, 8. Juni 2013
Partizipatives Gesundheitsmanagement
Partizipation im Unternehmen hat auch einen hohen psychologischen Stellenwert.
Für ein partizipatives Gesundheitsmanagement!
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